
Wie Erschöpfung erlebt wird
Viele Menschen funktionieren nach außen weiter, während innerlich Kraft, Freude oder Hoffnung abnehmen. Häufig kommen Rückzug, Schlafprobleme, Selbstzweifel oder innere Leere hinzu.
Ein therapeutisches Gespräch kann helfen, diese Signale ernst zu nehmen, ohne vorschnell Druck aufzubauen.

Mögliche Zusammenhänge
Erschöpfung kann mit Überlastung, Verlust, Konflikten, Perfektionismus, Scham oder lange unerfüllten Bedürfnissen verbunden sein.
Es geht darum, den eigenen Zustand nicht nur als Schwäche zu sehen, sondern die dahinterliegende Dynamik zu verstehen.

Kleine Schritte statt großer Forderungen
Gerade bei Erschöpfung sind kleine, realistische Schritte wichtig. Es geht nicht darum, sofort wieder zu funktionieren.
Stattdessen wird gemeinsam geschaut, was entlastet, was stabilisiert und welche inneren oder äußeren Veränderungen möglich sind.